Erfahrungsberichte zu den Coaching Ausbildungen

Erfahrungsbericht Thorsten Marquart, Mönchengladbach

Vom Hause aus komme ich aus der PR-Beratung und Arbeit zurzeit in einer Firma, die sich auf PR Arbeit spezialisiert hat. Für mich war die Entscheidung zu einer Coach Weiterbildung naheliegend, da die Grenzen hier ohnehin fließend sind. Für das psychologische Managementinstitut habe ich mich entschieden, da es in meinen Augen von den Angeboten die ich im Internet gefunden hatte, am seriösesten schien. Ich hatte vorher schon etliche Seminare wie zum Beispiel Rhetorik, Kommunikation, Verkauf usw. besucht. Besonders gut gefallen bei der Ausbildung zum Coach hat mir, dass trotz dessen, dass ich das eine oder andere Modul, beziehungsweise die eine oder andere Technik schon kannte, diese immer mit anderen oder neuen Aspekten vermittelt wurden. Manchmal reicht auch nur etwas Hintergrundinformation um schon bekannte Dinge in einem ganz andern Licht zu sehen und sie so viel besser zu verstehen. Ich hatte hier wirklich das Gefühl, das es um etwas Neues und nicht um etwas aufgebackenes Altes ging.

Ich persönlich hätte mir etwas mehr Zeit für den praktischen Teil gewünscht. Selbstverständlich habe ich versucht viele der in der Ausbildung gelernte Techniken  im Nachhinein anzuwenden. Das hat im großen Ganzen auch ganz gut funktioniert, allerdings haben sich immer wieder Fragen gestellt, die mir während der Ausbildung nicht aufgefallen waren. Man hat uns natürlich angeboten in diesem Fall jederzeit nachfragen zu können, allerdings hat man dann doch keine Lust dann ständig dort anzurufen um irgendwelche, für sie wahrscheinlich belanglosen Fragen, beantwortet zu kriegen.

Den Selbsterfahrungsteil fand ich super. Wer dabei geholfen viele Konflikte die ich vorher innerhalb der Familie, aber manchmal in der Firma hatte, mit anderen Augen zu sehen. Ich denke, ich bin jetzt nicht mehr so schnell aus der Ruhe zu bringen wie vorher.

Summa summarum hat sich die Ausbildung zum Coach für mich auf jeden Fall gelohnt. Ich habe hierdurch auf der einen Seite einen Kompetenzzuwachs innerhalb meiner Firma erhalten, und auf der anderen Seite durch das Anwenden der erlernten Techniken mehr Selbstsicherheit und Ausstrahlung bekommen.

 

 

Sabine Friedrich, Köln

Ich bin auf die Ausbildung zum Management Coach durch eine Freundin aufmerksam geworden. Allerdings war mehr nach ihren Erzählungen nicht klar, dass es sich um eine Ausbildung zum Coach handelt. Im Grunde hat sie mir zunächst von einem “Psychokurs” erzählt der ihr offenbar geholfen hat mit sich selber besser klarzukommen. Da ich mich auch schon immer für Psychologie interessierte und selber so meine Problemchen hatte, fand ich das natürlich interessant zumal es ihr wirklich besser ging. Der einzige Nachteil war, dass sie seitdem missionierend durch die Welt lief, und guruartig versucht die Probleme der anderen zu lösen. Sie möge mir diese Bemerkung verzeihen.

Naja, kurz und gut, auf jeden Fall kam ich auch in das Vergnügen einer Anmeldung zur Ausbildung zum psychologischen Management Coach aufgrund einer Rabattaktion durch das Werben eben dieser genannten Freundin.

Treffpunkt des ersten Tages der Ausbildung war ein Hotel in Köln, wo ich dann auch erstmalig den Herrn Dr. D. kennen lernte, der die Ausbildung durchführte und ein recht charismatischer Dozent war.

Vor Antritt der Ausbildung hatten wir eine Reihe Papierkram zugeschickt bekommen die mir zunächst etwas skurril und befremdlich erschien. Da musste man zum Beispiel eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben und einen Fragebogen ausfüllen die allerlei persönliche Details enthielt.

Gott sei Dank hatte man mir bereits im Vorfeld im Infomaterial versichert, dass man in keinerlei Verbindung zu irgendwelchen Sekten oder Scientology Gesellschaften stand. Im Nachhinein war mir auch klar, wozu das nützt, zunächst aber schien es komisch.

Auf jeden Fall wurde vom ersten Tage Ausbildung an keine Zeit vergeudet. Die Informationsdichte war meiner Meinung nach unglaublich hoch. Man kann sagen dass sich die Ausbildung im Groben in drei Bereiche aufgeteilt. Der erste Teil besteht aus Theorie. Wobei die einzelnen Techniken und Methoden theoretisch vermittelt werden.

Der Zweite ist der praktische Teil. Hier wird das was man vorher theoretisch vermittelt bekam versucht praktisch einzuüben. Das geschieht zum Teil in Gruppen zum Teil in Einzelübungen.

Der dritte Teil sind sogenannte Erfahrungen. Hier wird man dazu gebracht, sich mitbestimmten Themen die eigene Person betreffend auseinander zusetzen, um so mehr über sich und seine Mechanismen oder über seine Person in Erfahrung zu bringen.

Der dritte Teil ist der Teile der offenbar meiner Freundin am meisten zugesagt hat. Mir persönlich hatte am besten gefallen, dass man ganz viele Methoden kennen lernte, um andere Menschen zu durchleuchten ich betrachte seitdem andere Menschen mit ganz andern Augen. Das fängt schon an, wenn ich die Rede eines Politikers beobachte. Man kann tatsächlich in einem gewissen Rahmen feststellen, ob der Mann oder die Frau jetzt die Wahrheit sagt oder nicht.(Natürlich nicht immer!) Bei Ex Freunden funktioniert das übrigens auch, ich hab es selber ausprobiert. Erschreckend finde ich, dass sich eine solche Ausbildung oder ein solches Seminar besuchen muss, um Dinge wie Menschenkenntnis oder Verständnis zu lernen. Mal abgesehen von Dingen wie Zeitmanagement oder „wie kriege ich mein Leben in den Griff?“

Die Ausbildung hat mir sehr gut gefallen und ich war oft erschrocken von der Einfachheit und Prägnanz der einzelnen Lektionen. Weiter so!

 

 

Arne Cozumel, Düsseldorf

Guten Tag, mein Name ist Arne Cozumel, ich bin 36 Jahre alt, und arbeite seit fünf Jahren als freiberuflicher Trainer. Ich bin bislang vornehmlich im Bereich IT-Schulungen tätig gewesen, und hatte den Wunsch das Themengebiet zu wechseln. Da mich die Bereiche Zeitmanagement, Coaching und Kommunikation vorrangig interessierten, bin ich so an das psychologische Managementinstitut geraten.

Die Ausbildung zum psychologischen Managementcoach habe ich dann Ende 06 bei Dr. de Souza in Düsseldorf absolviert. Ich habe ehrlich gesagt bezweifelt, dass eine Ausbildung die nur etwas mehr als eine Woche geht, für mich ausreichend ist, da ich bislang mit diesen Themengebieten nicht in Berührung gekommen bin. Innerhalb eines telefonischen Informationsgespräches im Vorfeld zu der Ausbildung in Düsseldorf sagte man mir auch, dass eine Nachbearbeitung des Unterrichtsstoffes notwendig sei.

Unter dem Strich muss ich sagen, dass die Ausbildung in Düsseldorf in meinen Augen erstaunlich vollständig war. Selbstverständlich kann man bei einer derartigen Information dichte nicht alles auf Anhieb behalten, allerdings ist es sehr gut strukturiert. Mithilfe der von Dr. de Souza vermittelten Aufzeichnungstechnik, lässt sich das so fixiert gewesen einfach und sicher jederzeit Abrufen.

Eine besonders große Hilfe war mir, dass die einzelnen Techniken und Methoden nicht einfach nur geleert wurden, sondern dass sie sozusagen mit den Teilnehmern gemeinsam entwickelt wurden. Auf diese Weise blieb bei mir, glaube ich, besonders viel hängen, da ich quasi jede Theorie mit entwickelt habe.

Hilfreich waren auch für mich die umfangreichen Quellenangaben und Literatur Tipps, da ich vorher doch erhebliche Probleme hatte, Gutes von schlechtem Material zu trennen.

Aus diesen Gründen hat mir die Ausbildung zum psychologischen Managementcoach in Düsseldorf sehr gut gefallen, und ich habe mein Ziel damit erreicht.

 

 

Sabrina Sennen, Bergisch Gladbach

Ich habe die Ausbildung zum Management-Coach in Köln absolviert, weil ich das Gefühl hatte, sowohl beruflich wie auch privat auf der Stelle zu treten. Ich arbeitete zu diesem Zeitpunkt seit circa 15 Jahren in einer Textilfirma im mittleren Management. Hatte jedoch das Gefühl, dass dieser Posten für mich wie eine Sackgasse war. Ich hatte das Problem mit den Mitarbeitern meines Bereiches nicht “dieselbe Sprache“ zu sprechen. Darüber hinaus empfand ich es als zunehmend schwieriger, die immer neu von oben definierten Ziele zu erreichen.

Das Angebot der Firma PMI zur Ausbildung zum Managementcoach in Köln hat mich einzig aufgrund der Ausbildungsinhalte angesprochen. Ich hatte das Gefühl, dass gerade die Bereiche Kommunikation, Didaktik, Motivation, Mitarbeiterführung und Teambildung meine größten Schwachstellen innerhalb meines Jobs waren.

Als ich dann die Ausbildung zum Managementcoach in Köln absolvierte, hat mich eigentlich am meisten die, der Ausbildung zugrunde liegende Philosophie beeindruckt. Das hat er eigentlich, so platt das vielleicht klingen mag, eine ganz neue Sichtweise vermittelt. Vorher hatte ich immer das Gefühl mich in einer Art Krieg oder Schlacht zu befinden, und ich glaube so geht es den meisten Menschen innerhalb ihres Jobs. Es ging immer darum, den andern so gut es geht auszuhebeln, besser zu sein, Konkurrenten klein zu halten oder den Vordermann zu überholen. Diese Emotionen hab ich zwar heute ab und zu immer noch, sie sind aber sehr selten geworden. Darüber hinaus habe ich versucht die erlernten Techniken innerhalb meines Bereiches zu integrieren. Das ist mir zunächst nicht geglückt. Als ich jedoch von dem Angebot der Firma PMI auf weiterführende Beratung Gebrauch machte, gab man mir die notwendige Unterstützung und Hilfe um diese Schritte umzusetzen.

Es ist nach wie vor für mich nicht immer einfach die von oben vorgegebenen Ziele, zu erreichen. Allerdings herrscht heute ein bedeutend angenehmeres Arbeitsklima innerhalb meiner Abteilung und die Grundeinstellung im Bezug auf meine Tätigkeit ist sehr viel positiver geworden. Für mich ist mein Beruf heute nicht einfach nur ein Job sondern etwas was ich gerne tue, und was mich ein Stück weit ausfüllt.

Mir hat die Ausbildung zum psychologischen Coach in Köln aus diesen Gründen sehr gut gefallen, und ich würde sie auf jeden Fall weiter empfehlen. Auch für Leute, die nicht im Anschluss als Coach arbeiten wollen.

 

 

Tanja Weidler, Essen

Hallo zusammen,

ich bin 24 Jahre alt, und habe in Düsseldorf die Ausbildung zum psychologischen Coach absolviert. Eigentlich hab ich das nur gemacht, weil meine Mutter mir die Pistole auf die Brust gesetzt hat. Ich hab mich halt in letzter Zeit so mit Aushilfs-Jobs über Wasser gehalten. Da hat meine Mutter gesagt soll mir endlich mal was Vernünftiges suchen.

Da ich ursprünglich mal Psychologie studieren wollte, dass aber mit meinem Abschluss nicht so richtig geklappt, hat fand ich das mit der Ausbildung zum psychologischen Coach perfekt. Natürlich war meine Mutter nicht gleich so begeistert wie ich. Sie hat natürlich gesagt eine vernünftige Ausbildung dauert drei Jahre, und wollte natürlich wissen, wie das Ganze anerkannt ist. Nach einem persönlichen Termin in dem psychologischen Managementinstitut hat, das aber dann doch geklappt sie zu überzeugen.

Die Ausbildung in Düsseldorf fand ich auf jeden Fall super. Die hat mir richtig was gebracht. Die Hauptvorteile waren für mich das sich jetzt auf jeden Fall weiß was ich will und dass mir eigentlich superviel für mich klar geworden ist.
Der Therapieteil dieser Ausbildung in Düsseldorf war echt super. Ich glaube echt ich weiß jetzt, worauf es ankommt und worum ich mich kümmern sollte. Komm jetzt auch besser mit meiner Mutter klar.

Das andere war das psychologische Wissen und die verschiedenen Therapiemöglichkeiten. Die haben mich wieder dahin gebracht, was ich ursprünglich wollte. Mir ist schon klar, das mir, um Leute zu beraten noch Wissen und Erfahrung fehlt. Aber ich hab mich schon wieder auf der Schule Angemeldete und werde auf jeden Fall mein Abitur nachholen und dann Psychologie studieren. Ich glaube auch echt, dass das was ich in der Ausbildung in Düsseldorf gelernt habe mir dabei helfen wird.

 

 

Inka Struck, Lüneburg

Ich habe 2007 an dem Lehrgang zur Ausbildung zum psychologischen Management Coach teilgenommen. Meine Gründe hierfür waren eigentlich die Suche nach einer neuen Tätigkeit. Da beide Kinder nunmehr zur Schule gehen, ist für mich eine neuerliche Beschäftigung notwendig geworden. Ein Freund meines Mannes, der im mittleren Management eines Kommunikationsunternehmens tätig ist, hat mir das psychologische Managementinstitut zu diesem Zweck empfohlen. Da mich das Thema Psychologie eigentlich schon immer interessiert hatte, ließ ich mir kurzerhand das Info Material zu senden und buchte dann die Teilnahme.
Die Tätigkeit im Anschluss an diese Ausbildung war mir eigentlich noch ein wenig unklar und diffus. Ich hielt aber die Ausbildungsinhalte für ansprechend genug.

Für mich war diese Ausbildung eigentlich eine Kombination von therapeutischem Prozess und der Vermittlung von fundiertem Hintergrundwissen. Ich kann, glaube ich guten Gewissens sagen, dass ich in den 40 Jahren vor dieser Ausbildung nicht so viel über mich erkannt habe, wie mir innerhalb dieser Ausbildung bewusst geworden ist. Und das hat mein Leben schon nachhaltig verändert.
Die 10 Tage am Stück empfand ich schon als relativ anstrengend. Ich bin abends oft erschöpft in einen dann doch Unruhe im Schlaf gefallen, da ich noch über so vieles nachdenken musste.

Die Tage während der Ausbildung waren eigentlich so strukturiert, dass den Vormittag über doch sehr viel Stoff vermittelt wurde. Positiv hierbei war, dass selbst schwierige psychologische Zusammenhänge klar und einfach aufbereitet waren. Darüber hinaus wurden selbst Leute die aus dem Bereich zu kommen schienen mit für sie unbekannten Fakten und Hintergrundwissen versorgt.
Der Nachmittag war in der Regel den praktischen Teil vorbehalten dort wurden sprach Techniken geübt, Coaching Methoden ausprobiert usw.

Der für mich faszinierendste Teil dieser Ausbildung war der Bereich der Selbsterfahrung. Er bestand in der Regel aus einer Übung, die entweder jeder für sich oder verschiedene Personen miteinander machten. Diese Aufgaben schienen oft einfach und belanglos zu sein. Sie sagten jedoch teilweise für mich erschreckende Dinge über meine Persönlichkeit aus, die mir erst hierdurch bewusst wurden. Die Erkenntnis traf mich oft aus heiterem Himmel mit erschreckender Klarheit. Ich kann sagen, dass alleine durch diese Erkenntnisse sich mein Leben dauerhaft geändert hat. Viele meiner Handlungen haben sich hierdurch als nutzlos gezeigt, und ich konnte bislang verfolgte Ziele als falsch erkennen und loslassen. Sicherlich war das vermittelte Fachwissen hochinteressant und gut aufbereitet, sodass man es in einer anschließenden Tätigkeit in diesem Bereich verwenden kann. Der für mich wesentliche Teile jedoch war der den ich für mich selber herausgefunden habe. Ich finde es schade, dass dieser Punkt in der Beschreibung ihrer Ausbildung nicht klar wird, da ich der Überzeugung bin das gerade hiervon viele Menschen profitieren können.

Unter dem Strich hat mir das Seminar gut gefallen und ich glaube zumindest eine Bekannte von mir war das auch schon gebucht.
Vielen Dank
I. Struck